Trainingsmotivation!

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Trainingsmotivation

Oh ja, wer kennt ihn nicht – den inneren Schweinehund! Ich glaube, da brauchen wir uns nichts vorzumachen. Jeder steckt mal in seinen Fängen und kommt nicht mehr los. Heute zum Sport? Ach ich weiß nicht, der Tag im Büro war so anstrengend! Morgen eine Runde Laufen? Nee, es soll morgen den ganzen Tag regnen… Wir schaffen es dann nicht uns aufzuraffen, weil die Trainingsmotivation fehlt und trotzdem sind wir weiterhin unzufrieden mit uns.

Zugegebenermaßen geht es auch mir ab und zu so. Und ehrlich gesagt bin ich auch eher der Sommersportler. Wenn die Sonne herrlich scheint und die Temperaturen angenehm warm sind dann zieht es mich sofort nach draußen. Parkbank-Workouts, Wakeboarden, Fahrrad fahren, einfach alles erntet meine Begeisterung. Nur jetzt im Winter, zu dieser nass-kalten Jahreszeit, gleicht meine Motivation den herrschenden Temperaturen da draußen (außer ein toller Winterurlaub steht bevor – dann bin ich selbst im Winter hochmotiviert).

Doch mittlerweile gehe ich mit diesen Zeiten, in denen ein Motivationstief über mir liegt anders um. Heute möchte ich Dir daher meine Lieblingstipps verraten, um jedem Schweinehund ein Schnippchen zu schlagen. Damit Du Deine Trainingsmotivation wiederbekommst oder beibehältst.

Tipp 1: Trainingszeiten erfassen

Schreibe Dir in Deinem Terminkalender auf wann Du Zeit für ein Training hast oder wann Du einen Kurs besuchen kannst! Sonst gerät, in Phasen mit Motivationsschwierigkeiten, der Sport ganz schnell in Vergessenheit. Ein fester Trainingsplan hilft Dir dranzubleiben, Ziele stets fokussiert im Blick zu halten, fordert eine gewisse Verbindlichkeit und steigert die Trainingsmotivation. Denn wer hat schon Lust darauf auf einer To-Do-Liste nicht alles abstreichen zu können? 😉

Wichtig ist nur, dass Du Dich mit Deinem Trainingsplan nicht selbst überforderst! Starte mit 1-2 festen Trainingseinheiten pro Woche. Wenn Dich dann die Lust packt und Du ein Training zusätzlich absolvierst – perfekt! Genieße hinterher das tolle Gefühl von Stolz und Zufriedenheit.

Tipp 2: Ziele aufschreiben

Überlege Dir was genau Du erreichen möchtest. Taillenumfang reduzieren, Muskelmasse aufbauen, den Plank auf der Power Plate endlich etwas länger durchhalten? Ganz egal. Hauptsache es wird schriftlich festgehalten mit genauen Angaben. Was ist das Ziel? Bis wann soll das Ziel erreicht werden? Setze dir kleinere Zwischenziele z.B. die kommenden drei Tage ohne Süßigkeiten oder innerhalb der nächsten Woche habe ich einmal den Yoga-Kurs ausprobiert. Viele kleine Erfolge machen Lust auf noch mehr Erfolgserlebnisse. Versprochen!

Tipp 3: Trainingspartner suchen

Absolviere das Training mit einem festen Trainingspartner. Erzählt euch gegenseitig von euren Zielen, tauscht vielleicht sogar die Listen mit den Zielen aus. Dann kann nicht geschummelt werden. Schon allein zu wissen, dass der Trainingspartner draußen vor der Tür in der Kälte steht, lässt dich nicht auf der Couch bleiben. Ein Trainingspartner kann Dich loben und Dir Kraft zu sprechen, wenn Du vielleicht schon aufgeben würdest.

Falls es Dir nicht gelingt in Deinem Freundes- oder Bekanntenkreis einen Trainingspartner für Dein Vorhaben zu motivieren, such Dir einen Trainer oder eine kleine Trainingsgruppe mit der Du das Training durchführst. Gerne kannst Du uns im Power Plate Center auch ansprechen für zusätzliche Motivation oder weitere Tipps.

Ich finde es immer wieder faszinierend wie viel Trainingsmotivation ich durch neue, schöne Sportsachen bekomme. Deshalb wandert fast bei jedem Shoppingausflug immer mindestens ein neues Teil in meine Einkaufstüten. Dazu zählen für mich aber auch allerhand Lektüren über Trainingsmethoden, Trainingsausrüstung und leckere Rezeptideen. Und auf meinem Handy sammele ich quasi Inspirationsbilder aus dem Internet und To-Do-Listen mit Übungen und Zielen, die ständig vollendet und erweitert werden. Neulich habe ich einen tollen Spruch gelesen, den ich sehr motivierend finde:

„The better I eat, the better I look.
The better I look, the better I feel.
The better I feel, the better I eat.
I could get used to this. “

Was motiviert Dich am meisten?

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